Letzte-Hilfe-Kurs

Am 20. Februar fand im Ludgerus-Haus der Letzte-Hilfe-Kurs statt, angeboten von der Frauengemeinschaft St. Ludgerus Albersloh e.V. Die Veranstaltung richtete sich an Menschen, die sich intensiv mit den Themen Sterbebegleitung, Palliativversorgung und der Unterstützung von Angehörigen in den letzten Lebensphasen auseinandersetzen wollten. Die Referentinnen Nicole Grosse und Anke Witte führten insgesamt 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 35 bis 82 Jahren durch den Kurs.

Im Mittelpunkt des Kurses standen grundlegende Fragen zum Sterbeprozess, die Bedeutung von Würde und Respekt in der letzten Lebensphase sowie praktische Tipps zur Unterstützung und Begleitung von Sterbenden. Die beiden erfahrenen Referentinnen sorgten für eine vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre, in der sich die Teilnehmenden offen austauschen konnten.

Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung einer offenen Kommunikation mit sterbenden Menschen sowie die Notwendigkeit, sich selbst als Begleitperson nicht zu überfordern. Neben theoretischen Inhalten wurde auch Raum für persönliche Fragen und individuelle Erfahrungen gegeben, was den Kurs sehr praxisnah und lebensnah gestaltete.

Die Teilnehmenden lobten die umfassenden und gut verständlichen Informationen, die sie erhielten. Viele betonten, dass sie nun mit mehr Sicherheit und Einfühlungsvermögen an das Thema herangehen können. Der Kurs vermittelte nicht nur Wissen, sondern auch Mut und Zuversicht im Umgang mit dem schwierigen Thema des Lebensendes.

Festliches Weihnachtsfrühstück nach der Monatsmesse der Frauengemeinschaft St. Ludgerus


Im Rahmen der Monatsmesse fand heute ein besonderes Ereignis statt: Rund 42 Mitglieder der Gemeinde versammelten sich zu einem festlich gedeckten Weihnachtsfrühstück im Anschluss an den Gottesdienst. Der Raum war wunderschön weihnachtlich dekoriert, mit Tannenzweigen, funkelnden Lichtern und liebevoll arrangierten Dekorationen, die eine besinnliche Atmosphäre schufen.

Die Feier begann mit der Monatsmesse, die von der Gemeinde gut besucht war und in einer herzlichen und besinnlichen Stimmung abgehalten wurde. Es ist immer etwas Besonderes, den Advent gemeinsam zu erleben und im Kreis der Gemeinde innezuhalten. Nach dem Gottesdienst wurden die Teilnehmer herzlich zu einem gemütlichen Frühstück eingeladen, das im festlich geschmückten Ludgerushaus serviert wurde. Die Gäste konnten sich an einer Vielzahl von Leckereien erfreuen – von frischen Brötchen und Käsespießen mit schönen Aufstrichen und frischem Mett. Ein wahres Fest für die Sinne! „Es ist so schön, nach der Messe in einer solch einladenden Atmosphäre zusammenzukommen. Das Frühstück stärkt nicht nur den Körper, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl“, sagte eine der Teilnehmerinnen.

Gemütliches Adventskaffeetrinken: Festliche Stimmung trotz Sturm und Regen

Trotz windigem und regnerischem Wetter fanden sich heute 60 Personen zum adventlichen Kaffeetrinken der Frauengemeinschaft St. Ludgerus Albersloh im Ludgerushaus ein. Der festlich geschmückte Saal, dekoriert in Rot und Grün mit Kerzenlicht und duftenden Tannenzweigen, bot einen gemütlichen Zufluchtsort vor dem rauen Wetter.

Der Nachmittag begann mit einem herzlichen Empfang und einer reich gedeckten Kaffeetafel. Der Vorstand hatte eigens dafür selbst gebackene Kuchen mitgebracht, die große Begeisterung fanden. Begleitet von Hedwig Schulz am Akkordeon und Marianne Fittkau-Breul am Klavier, stimmten die Gäste fröhliche Weihnachtslieder wie „In der Weihnachtsbäckerei“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“ an. Die musikalische Begleitung sorgte für eine festliche Atmosphäre, in der Alt und Jung gemeinsam sangen.

Edith Pufahl gab einen inspirierenden Impuls zum Thema Advent und erinnerte daran, in der hektischen Vorweihnachtszeit auch Momente der Besinnung und Vorfreude zu suchen. Anschließend erzählte Karin Pälmke eine herzerwärmende weihnachtliche Geschichte, die den Zuhörern ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.

Das adventliche Kaffeetrinken wurde von allen Anwesenden als eine gelungene Einstimmung in die Weihnachtszeit empfunden. Trotz des ungemütlichen Wetters draußen blieb die Stimmung drinnen warm und herzlich – ein schöner Auftakt für die kommende Festzeit.

Messfeier mit Krankensalbung und Herbstfest der Caritas und Frauengemeinschaft

Gestern fand in unserer Gemeinde eine besondere Messfeier mit Krankensalbung statt. Diese liturgische Handlung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, in einem spirituellen Rahmen Kraft und Trost zu empfangen. Die Stimmung war feierlich, und die Gemeinde kam zusammen, um ihre Unterstützung und Solidarität mit denjenigen zu zeigen, die in schwierigen Zeiten Halt brauchen.

Im Anschluss an die Messfeier luden die Caritas und die Frauengemeinschaft zu einem gemütlichen Herbstfest ein. Der Nachmittag war geprägt von herzlicher Geselligkeit und vielen schönen Gesprächen unter den Senioren. Bei einer Tasse Kaffee und köstlichem Kuchen konnten sich die Anwesenden austauschen und das Beisammensein genießen.

Die herbstliche Dekoration und die warmen Farben schufen eine einladende Atmosphäre, die alle Beteiligten sofort in ihren Bann zog. Die Senioren nutzten die Gelegenheit, um alte Erinnerungen aufzufrischen und neue Bekanntschaften zu schließen. Es war ein schöner Nachmittag, der die Gemeinschaft stärkte und das Gefühl der Verbundenheit förderte.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben! Die Messfeier und das Herbstfest haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig der Austausch und die Gemeinschaft in unserer Gemeinde sind. Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen, die unseren Senioren die Möglichkeit geben, sich zu treffen und gemeinsam Zeit zu verbringen.

Dankeschön-Abend der Frauengemeinschaft Albersloh

Gestern abend veranstaltete die Frauengemeinschaft Albersloh einen besonderen Dankeschön-Abend für alle Bezirkshelferinnen, Messdiener, Fahnenträger und Kaffeekocher. Diese Feier war eine wunderbare Geste der Wertschätzung für das Engagement und die Unterstützung, die unsere Helferinnen und Helfer das ganze Jahr über leisten.

Die Atmosphäre im Ludgerushaus war herbstlich und einladend. Die Tische waren liebevoll dekoriert mit Hortensien, Kerzen und bunten Blättern in warmen Farbtönen, die den Raum in eine gemütliche Herbstlandschaft verwandelten. Jeder Gast fühlte sich sofort wohl und konnte die Vorfreude auf den Abend spüren.

Für das leibliche Wohl sorgte das Team um Hermann Meier, das die Anwesenden mit köstlicher Lasagne und herzhaftem Nudelauflauf verwöhnte. Die Speisen fanden großen Anklang und waren der perfekte Auftakt für einen geselligen Abend, der Raum für entspannte Gespräche bot.

Nach dem Essen wurde bei einem Gläschen Weißwein oder Bier bis spät in die Nacht gequatscht, gelacht und Erfahrungen ausgetauscht. Die Stimmung war herzlich und fröhlich, was den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machte.

Es war ein gelungener Abend, der uns allen in bester Erinnerung bleiben wird. Wir freuen uns schon auf die kommenden gemeinsamen Aktionen und Veranstaltungen und sind stolz darauf, so engagierte Helferinnen und Helfer an unserer Seite zu wissen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem schönen Abend beigetragen haben!

Wanderung auf dem Pflaumenweg in Stromberg

Am vergangenen Wochenende genossen wir eine herrliche Wanderung auf dem Pflaumenweg in Stromberg. Bei super Wetter und angenehmen Temperaturen war die Stimmung bestens, und die malerische Umgebung lud dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu erleben.

Der Pflaumenweg ist bekannt für seine wunderschönen Streuobstwiesen, die zur Erntezeit in voller Blüte stehen. Die Strecke bietet nicht nur beeindruckende Ausblicke auf die Landschaft, sondern auch interessante Informationen über die lokale Flora und Fauna.

Als Pause während der Wanderung kehrten die Frauen in ein gemütliches Café ein, wo sie sich bei Kaffee und köstlichen Kuchen stärken konnten. Es war eine perfekte Kombination aus Bewegung, Genuss und geselligem Beisammensein.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden! Wir freuen uns schon auf die nächste Wanderung und darauf, weitere schöne Ecken der Region zu erkunden.

Ein geselliger Abend – Sommerradtour 2024

Gestern fand die diesjährige gemeinsame Radtour der Frauengemeinschaft statt. Aufgrund der unsicheren Wetterlage kam ein Teil der Gruppe mit dem Fahrrad, während der Rest mit dem Auto anreiste. Insgesamt nahmen 32 Frauen an dem traditionellen Event teil.

Das Essen in der Kiepe in Wolbeck war ein voller Erfolg. Die Speisen schmeckten allen sehr gut, und es war für jeden etwas dabei. Die gute Qualität und Vielfalt der Gerichte wurden von allen Anwesenden gelobt.

Auch die Stimmung war ausgezeichnet. Die Gespräche waren lebhaft und es wurde viel gelacht. Die entspannte Atmosphäre trug dazu bei, dass sich alle wohlfühlten und den Abend genießen konnten.

Alles in allem war es ein sehr schöner Abend. Die Mischung aus gutem Essen, netter Gesellschaft und guter Stimmung machte das Treffen zu einem besonderen Erlebnis. Alle Beteiligten freuen sich schon auf das nächste Zusammenkommen.

Senioren Ü-85 treffen sich zum Klönen im Ludgerus-Haus

Kaffeeklatsch und Käsekuchen
Von Christiane Husmann aus der WN vom 27. April 2024
ALBERSLOH. „Was darf es denn Schönes sein?“, fragt Clemens Lübbers mit
Blick auf eine bunte Kuchenplatte, die mit verführerischen Tortenstücken
Appetit anregt. Der Pfarrer ist genau wie Pater Babu ins Ludgerus-Haus
gekommen, um sich mit den geladenen Gästen zu unterhalten – eingeladen von
der Frauengemeinschaft und der Männersodalität, die bereits zum dritten Mal
organisiert haben, dass sich Mitglieder mit einem Mindestalter von 85 Jahren in
geselliger Runde austauschen können.
Beim Betreten des Ludgerus-Hauses fällt auf, dass sich eine „westfälische
Reihe“ gebildet hat. An einem Tisch sitzen Frauen, am anderen die Männer.
Wohl nicht, weil es Berührungsängste gibt, sondern scheinbar unterschiedliche
Interessen, über die sich die Gäste rege austauschen. Ob über aktuelle Themen
oder Geschichten aus der Vergangenheit, die viele gemeinsam erlebte Momente
wieder lebendig werden lassen. „Schön, dass so viele, wenn auch nicht alle,
gekommen sind – aber das kann in dem Alter gesundheitsbedingt ja schon mal
passieren“, begrüßt Edith Pufahl die Gäste und bestellt Grüße von Anneliese
Sommer. „Frau Sommer kann heute leider nicht dabei sein, lässt aber herzliche
Grüße ausrichten“, entschuldigt die Teamleiterin der Albersloher
Frauengemeinschaft die 91-Jährige, die während der vorangegangenen
Veranstaltung mit Dönekes hatte punkten können.
„Wie schön, dass ihr das vorbereitet habt“, möchte sich Clemens Lübbers noch
bei den Teams der Männersodalität und der Frauengemeinschaft bedanken,
und erzählt am Rande: „Es ist immer wichtig, Menschen zu versammeln – ganz
locker, ein bisschen klönen“, nennt er ein Konzept, das mit selbst gebackenen
Kuchen natürlich besonders gut aufgehe. „Es ist schön, dass auch an die Älteren
gedacht wird“, findet Adolf Möllers. „Oft landen die ja auf dem Abstellgleis –
hier nicht“, lobt der 87-Jährige, der Eberhard Genz gegenüber sitzt. Auch der
spricht dem Engagement Anerkennung aus. Und dem Kuchen: „Wirklich
lecker.“
Am anderen Tisch räumt Elisabeth Haves ein: „Eigentlich hätte ich heute keine
Zeit gehabt – wir wollen noch Blumen für eine Ausstellungswand gestalten“,
erzählt die im St.-Josef-Haus wohnende Albersloherin von einem Programm,
das Langeweile keinen Raum biete. „Aber es gefällt mir auch hier zwischen den
Frauleuten sehr gut“, geht ein weiteres Lob raus. „Viele sind alleine zu Hause –
das hier ist ein schönes Angebot“, findet auch Pater Babu. „Abwechslung,
Gemeinschaft, Unterhaltung“, fallen Stichworte, die neben dem – nicht zu
vergessen – leckeren Kuchen für eine gelungene Veranstaltung sorgen. Nach
guten Gesprächen und gemeinsam verbrachter Zeit wird noch gesungen. Lieder
aus einem kleinen Heft, das mit dem Titel „Freut euch des Lebens“ eine
Empfehlung ausspricht, die – egal ob von jung oder alt – wohl viel öfter
angenommen werden sollte.

Ein Besuch im Ostergarten: Ein spirituelles Erlebnis in Ascheberg

An einem frischen Frühlingstag machte sich eine Gruppe von 13 Personen auf den Weg nach Ascheberg, um dort einen etwas anderen Garten zu besuchen: den Ostergarten. Dieser einzigartige Ort bietet seinen Besuchern die Möglichkeit, die Osterzeit auf eine tiefgehende und meditative Weise zu erleben. Geführt von zwei engagierten Damen, entfaltete sich vor der Gruppe eine Ausstellung, die nicht nur durch ihre visuelle, sondern auch durch ihre akustische Gestaltung beeindruckte.

Die Ausstellung erstreckte sich über fünf Räume, von denen jeder sorgfältig gestaltet war, um verschiedene Aspekte der Ostererzählung zu beleuchten. Die Führungen wurden durch Erklärungen und Meditationstexte bereichert, die den Besuchern halfen, in die tiefere Bedeutung von Ostern einzutauchen. Musik und Audioeinspielungen ergänzten das Erlebnis, indem sie eine Atmosphäre der Besinnung und inneren Einkehr schufen. Diese Elemente zusammen boten eine immersive Erfahrung, die den spirituellen Kern der Osterzeit hervorhob und den Besuchern eine neue Perspektive auf dieses zentrale christliche Fest bot.

Eine Szene der Passion: Jesus betet im Garten Gethsemane. Das Landschaftsbild ist ein Produkt der Künstlichen Intelligenz (KI). (Für weitere Fotos bitte auf das Bild klicken.) | Foto: Johannes Bernard

Nach dem Rundgang durch die Ausstellung wurden die Besucher zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Diese gesellige Runde bot die Gelegenheit, die Eindrücke und Gedanken, die während der Führung entstanden waren, in einer entspannten Atmosphäre auszutauschen. Gegen 16:45 Uhr kehrte die Gruppe zurück, bereichert um ein tiefes spirituelles Erlebnis, das sicherlich noch lange in ihrer Erinnerung bleiben wird.

Der Ostergarten in Ascheberg steht beispielhaft für die kreativen und einfühlsamen Wege, auf denen die Osterbotschaft vermittelt werden kann. Durch die Kombination aus visuellen, auditiven und textuellen Elementen wird den Besuchern eine ganzheitliche Erfahrung geboten, die den spirituellen Gehalt von Ostern in den Vordergrund rückt. Solche Initiativen sind ein wertvoller Beitrag zur kulturellen und spirituellen Landschaft unserer Gemeinschaften, indem sie tiefe Einblicke in die Bedeutung und die Traditionen dieses bedeutsamen christlichen Fests geben.

Erfolgreicher Vortrag zur Homöopathie: Einblick in die Hausapotheke

Am Mittwoch, den 13. März 2024, fand ein aufschlussreicher Vortrag zum Thema Homöopathie statt, der das Interesse von 13 Teilnehmern weckte. Anja, eine erfahrene Expertin auf dem Gebiet der Homöopathie, führte durch die Veranstaltung und teilte ihr umfangreiches Wissen, beginnend mit den Grundlagen bis hin zu spezifischen Empfehlungen für die homöopathische Hausapotheke.

Der Vortrag startete mit einer Einführung in die allgemeinen Prinzipien der Homöopathie, wobei ein besonderer Fokus auf dem Prozess der Potenzierung lag. Anja erklärte verständlich, wie durch dieses spezielle Verfahren die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel gesteigert wird, ohne dabei Nebenwirkungen zu verursachen. Diese Grundlagen boten eine solide Basis für das Verständnis der folgenden Inhalte und halfen den Teilnehmern, die Philosophie hinter der Homöopathie besser zu erfassen.

Im Hauptteil des Vortrags widmete sich Anja der Zusammensetzung einer gut sortierten homöopathischen Hausapotheke. Sie gab detaillierte Empfehlungen zu den wichtigsten Mitteln, die in keinem Haushalt fehlen sollten, und erläuterte deren Anwendungsgebiete. Von der Behandlung alltäglicher Beschwerden wie Kopfschmerzen und Verdauungsproblemen bis hin zur Ersten Hilfe bei Verletzungen – die Zuhörer erhielten wertvolle Tipps, wie sie sich und ihre Familien auf natürliche Weise unterstützen können.

Die Teilnehmer zeigten großes Interesse und nutzten die Gelegenheit, persönliche Fragen zu stellen, was zu einem lebhaften Austausch führte. Anjas tiefgreifendes Wissen und ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte einfach zu vermitteln, machten den Abend besonders informativ. Viele Teilnehmer äußerten sich positiv überrascht über die Vielfalt und die potenziellen Anwendungsbereiche der Homöopathie in der häuslichen Pflege.

Dieser Vortrag hat nicht nur dazu beigetragen, das Bewusstsein und das Verständnis für die Homöopathie zu erhöhen, sondern auch das Interesse an natürlichen Heilmethoden und der Selbstfürsorge gestärkt. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit vielen neuen Erkenntnissen und einer motivierten Einstellung, die Homöopathie als Teil ihrer alltäglichen Gesundheitsvorsorge zu integrieren.

Angesichts des positiven Feedbacks und des offensichtlichen Interesses der Gemeinschaft an alternativen Heilmethoden steht zu hoffen, dass solche informativen Veranstaltungen auch in Zukunft angeboten werden, um das Wissen über die Homöopathie und ihre Anwendung weiter zu verbreiten.