Zu einem Vortrag über Kriminalität im Alltag hatte die Frauengemeinschaft Albersloh e.V. ins Ludgerushaus eingeladen. Rund 20 Männer und Frauen nahmen an der gut besuchten Veranstaltung teil. Kriminalhauptkommissar Carsten Soszynski vom Kreis Warendorf informierte über Einbrüche, Schock- und Betrugsanrufe sowie Taschendiebstahl.
Er erläuterte, wie man sich mit geeigneten Maßnahmen vor Einbrüchen schützen kann und worauf bei verdächtigen Anrufen zu achten ist. Auch beim Taschendiebstahl können Aufmerksamkeit und umsichtiges Verhalten helfen, das Risiko zu verringern.
Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen auszutauschen. Dabei kamen viele Hinweise zur Vorsorge zusammen. Der Vortrag zeigte, wie wichtig es ist, mögliche Gefahren im Alltag zu kennen und aufmerksam zu bleiben.
Trotz der sommerlichen Hitze machten sich 13 gut gelaunte Frauen vom Treffpunkt am Lühnhaus aus auf den Weg mit dem Fahrrad Richtung Telgte. Für die passende Wegzehrung und einen extra Energieschub war bestens gesorgt: Vor der Abfahrt gab es für alle noch etwas Süßes auf den Weg.
In Telgte angekommen, stand eine informative und interessante Stadtführung durch die historische Emsstadt auf dem Programm. Den gelungenen Ausflug ließen die Teilnehmerinnen anschließend bei einem gemütlichen Beisammensein entspannt ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön an alle radelnden Frauen, die sich von den hohen Temperaturen nicht abhalten ließen und den Tag zu einem tollen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben!
Bei strahlendem Sonnenschein durften 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen ganz besonderen Nachmittag in der Landstraße genießen: Auf dem Programm stand der Besuch des prämierten Gartens von Anja Heumanskämper.
Ein rundum gelungener Nachmittag, der allen Beteiligten sichtlich Freude bereitet hat! Ein herzliches Dankeschön an Anja Heumanskämper für die tolle Gastfreundschaf
Die Gruppengröße war ideal, um ganz entspannt durch das beeindruckende Gartenparadies zu schlendern, die Vielfalt der Pflanzen zu bewundern und sich inspirieren zu lassen. Im Anschluss an den Rundgang ging es auf die sonnige Terrasse, wo bei leckerem Kaffee und Kuchen in geselliger Runde geklönt wurde.
Ein rundum gelungener Nachmittag lag hinter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Ausflugs nach Ahlen-Vorhelm. Bei feinstem Ausflugswetter machten sich insgesamt 16 Personen auf den Weg zur Algenfarm Hof Averbeck: 11 sportlich mit dem Fahrrad 🚵🏽♀️ und 5 bequem mit dem Auto 🚙.
Vor Ort wurden wir herzlich von Herrn Averbeck empfangen. In einer faszinierenden Führung erläuterte er eindrucksvoll die moderne Produktion von Mikroalgen. Besonders spannend waren die Erklärungen zu den wertvollen Inhalts- und Wirkstoffen, die in den winzigen Organismen stecken, sowie deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Nach der lehrreichen Führung schwingen sich alle wieder auf die Räder bzw. stiegen ins Auto: Um 17:00 Uhr ging es gemeinsam weiter zum Restaurant Witte. Bei exzellentem Essen und in geselliger Runde ließen wir den Tag entspannt ausklingen. Ein herzliches Dankeschön an den Hof Averbeck und das Team vom Restaurant Witte für die hervorragende Gastfreundschaft – es war rundum !
Trotz der wechselhaften Witterung versammelten sich am vergangenen Dienstagabend zahlreiche Gläubige zu einer feierlichen Maiandacht auf dem Hof der Familie Steinmann. Unter dem Leitwort „Ja zum Leben sagen“ stand die Gottesmutter Maria als mutiges Vorbild für den modernen Menschen im Mittelpunkt der Feier, die von der Frauengemeinschaft St. Ludgerus Albersloh gestaltet wurde.
Die Andacht begann mit einem Blick auf die erwachende Natur im Frühling. „Die Schöpfung zeigt uns ihre Lebenskraft, das stärkt und freut auch uns“, hieß es in der Begrüßung. Passend zur Zuversicht des Abends hatte die Gemeinschaft Glück mit dem Wetter: Nach einem regnerischen Tag blieb es pünktlich zum Beginn der Feier auf dem Hof Steinmann trocken, sodass die Besucher in großer Zahl teilnehmen konnten.
In den Texten und Impulsen, welche die Frauengemeinschaft vorbereitet hatte, wurde ein sehr lebendiges Bild Marias gezeichnet: Nicht als „weltenthobene“ Heilige, sondern als junge Frau mit Träumen, Fragen und dem Mut, ungesicherte Wege zu gehen. Die biblische Lesung aus dem Lukasevangelium erinnerte an den Moment, als Maria durch den Engel Gabriel die Botschaft Gottes erhielt.
Besonders hervorgehoben wurde dabei ihr kritischer Geist. Maria wurde als eine Frau beschrieben, die nicht alles passiv über sich ergehen ließ, sondern mutig nachfragte: „Wie soll das geschehen?“. Auch ihr berühmtes „Magnifikat“ wurde als ein kraftvolles Lied gedeutet, das die Hoffnung darauf stärkt, dass das Leben letztlich über alle Ohnmacht siegt.
Die musikalische Gestaltung spannte einen Bogen von traditionellen Kirchenliedern wie „Wunderschön prächtige“ bis hin zu modernen Akzenten. In den Fürbitten dachten die Teilnehmer besonders an Kranke, Einsame und an Menschen in gesellschaftlicher Verantwortung. Das Abschlussgebet fasste das Wagnis des Glaubens zusammen: Ein „Ja“ zu Gott sei immer ein Vertrauensvorschuss, der täglich neu gelebt werden müsse.
Nach dem feierlichen Segen nutzten viele Teilnehmer*innen die Gelegenheit zum Austausch. Bei einem gemütlichen Beisammensein unter freiem Himmel klang der Abend harmonisch aus. Während die Gäste mit einem Glas Sekt auf die gelungene Veranstaltung der Frauengemeinschaft anstießen, sorgte eine besondere Geste der Gastgeberfamilie für zusätzliche Freude: Passend zur ländlichen Gastfreundschaft wurde eine Runde Bier für die Männer spendiert, was die gute Stimmung auf dem Hof Steinmann perfekt abrundete.
Beim diesjährigen Frühlingsfrühstück der Frauengemeinschaft am vergangenen Samstag zeigte sich der Frühling von seiner schönsten Seite: Strahlender Sonnenschein sorgte schon am Morgen für beste Laune und lud zahlreiche Frauen zu einem geselligen Start in den Tag ein.
In fröhlicher Atmosphäre wurde gemeinsam gefrühstückt, gelacht und sich ausgetauscht. Das reichhaltige Buffet ließ keine Wünsche offen – von frischen Brötchen und herzhaften Aufschnitt bis hin zu süßen Leckereien und duftendem Kaffee war für jeden Geschmack etwas dabei.
Ein besonderer Dank gilt dem engagierten Vorbereitungsteam, das mit viel Liebe zum Detail für einen reibungslosen Ablauf und eine einladende Gestaltung sorgte. Die Mühe wurde belohnt: Das Frühlingsfrühstück wurde von den Teilnehmerinnen sehr gut angenommen und durchweg positiv aufgenommen.
Viele Frauen äußerten bereits den Wunsch nach einer Wiederholung im nächsten Jahr – ein deutliches Zeichen dafür, dass diese gelungene Veranstaltung eine Wiederholung verdient hat.
In der St. Martin Kirche in Sendenhorst durften wir tief in die Wurzeln unseres Glaubens eintauchen. Die Ausstellung „Die jüdischen Feste im Jahreskreis“ bot uns einen ganz besonderen Zugang zur jüdischen Kultur.
Besonders begeistert waren die Teilnehmerinnen von den liebevoll gestalteten Erzählfiguren, die die verschiedenen Feiertage – von Schabbat bis zum Laubhüttenfest – anschaulich und lebendig darstellten. Es war eine wunderbare Gelegenheit, mehr über die gemeinsamen Traditionen von Judentum und Christentum zu erfahren und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Die hohe Teilnehmerzahl hat gezeigt, wie groß das Interesse an diesem wichtigen interreligiösen Austausch ist. Ein gelungener Nachmittag direkt vor unserer Haustür!
Unser jüngster Ausflug führte uns in eine Welt voller Farben, Düfte und faszinierender Architektur. Mit einer großen Gruppe besuchten wir den Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm, den größten seiner Art in Europa.
Schon beim Anblick des prächtigen, 17 Meter hohen Eingangsturms wurde klar: Hier erwartet uns etwas Besonderes. Bei einer spannenden Führung lernten wir viel über die hinduistischen Rituale, die Bedeutung der Götterstatuen und die beeindruckende Gastfreundschaft der Gemeinde. Die spirituelle Atmosphäre und die kunstvollen Verzierungen im Inneren des Tempels haben bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Tag zu einem tollen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben!
Am Freitag, den 6. März 2026, feierten die Frauen der Frauengemeinschaft St. Ludgerus Albersloh e.V. gemeinsam mit der Evangelische Kirchengemeinde Wolbeck den diesjährigen Weltgebetstag. Um 17 Uhr begann der ökumenische Gottesdienst in der St.-Ludgerus-Kirche. Das diesjährige Motto lautete „Kommt! Bringt eure Last.“ und orientierte sich an einem Vers aus dem Matthäusevangelium.
Die Liturgie des Gottesdienstes wurde in diesem Jahr von christlichen Frauen aus Nigeria vorbereitet. In Texten, Gebeten und Liedern erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in das Leben der Menschen in dem westafrikanischen Land. Dabei wurden sowohl die kulturelle Vielfalt Nigerias als auch Herausforderungen wie Armut, gesellschaftliche Konflikte und die schwierige Situation vieler Frauen thematisiert.
Besonders eindrucksvoll waren zwei Lebensgeschichten nigerianischer Frauen, die von persönlichen Schicksalen, Verlusten und gesellschaftlichen Problemen berichteten, zugleich aber auch von Hoffnung, Glauben und der Kraft der Gemeinschaft erzählten. Ein weiterer bewegender Teil des Gottesdienstes war die Einladung, persönliche Sorgen symbolisch auf Steine zu schreiben und vor Gott abzulegen.
Musikalisch wurde der Gottesdienst durch mehrere Lieder begleitet, darunter „God is Good“, „Bist du traurig“ und „Komm zu mir“. Sie unterstrichen die weltweite Verbundenheit der Christinnen und Christen.
Der Weltgebetstag steht seit vielen Jahren unter dem Leitgedanken „informiert beten – betend handeln“. Mit der Kollekte werden weltweit Projekte unterstützt, die Frauen und Kinder stärken und ihnen bessere Lebensbedingungen ermöglichen. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Teilnehmenden ins Ludgerushaus eingeladen. Dort gab es Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung bei einer warmen Mahlzeit. Serviert wurden Gemüsesuppe mit Reis und Fleisch sowie „Puff Puff“, ein traditioneller nigerianischer Krapfen. In gemütlicher Atmosphäre klang der Abend aus und bot Raum für Gespräche und gemeinsames Beisammensein.